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2. Februar 2015#

FILM – «Singin‘ in the Rain»

singinrain

Gleich vorweg: Musicals kann ich nicht ausstehen – doch kein anderer Film unterhält mich so vielschichtig wie der Klassiker  «Singin‘ in the Rain» aus dem Jahre 1952 von Stanley Donen und Gene Kelly. Diese Selbstironie, diese umwerfenden Performances in diesen gewaltigen Kulissen… one of my all time favorite ever!

«Vielleicht mögen Sie sich vorstellen, wie das wäre: Sie lieben Mozarts Musik, Sie haben Karten für ein Konzert, Sie gehen hinein, es ist alles, wie es immer ist, nur dass es einfach bloss ein Mozart selbst ist, der dirigiert. Wie das wäre, ist dieser Film.» (Helmut Färber)

Hier geht’s zum «Making Of» und hier zu einem interessanten Essay.

Die perfekte Unterhaltung in diesen Wintertagen – Enjoy!

 

30. Juni 2014#

FILM – «Revanche»

«Revanche», der 2008 für den Oscar in der Sparte «Best Foreign Language Film» nominierte Film von Götz Spielmann, spielt im Rotlichtmilieu von Wien und erzählt die Geschichte von Alex, der für den Bordellbesitzer Konecny in dessen Bordell Cinderella arbeitet. Dort arbeitet auch Tamara, eine ukrainische Prostituierte. Alex und Tamara haben ein geheimes Verhältnis und wollen beide so bald wie möglich aus Wien weggehen, um gemeinsam ein neues Leben anzufangen. Dafür fehlt ihnen aber das Geld.

Ein aussergewöhlich direkter Film – unbedingt ansehen!

 

28. Dezember 2012#

OPENING TITLES – Art of the Title

In den 50er Jahren hat der amerikanische Grafiker Saul Bass bewiesen, dass Filmvorspänne fasziniernde Kunstwerke sein können. Seither haben sich viele an ihm orientiert und durch seinen Einfluss Neues erschaffen. Die Webseiten »Watch the Titles« und »Art of the Title« befassen sich ausschliesslich mit der Vielfalt des Filmvorspanns.

Wer gerne mehr über Saul Bass und sein Schaffen erfahren möchte kann sich hier eine dreiteilige Doku ansehen. Oder sollen es lieber ein paar Einblicke in die Entstehung des legendären Vorspanns für Fincher’s »Se7en« von Kyle Cooper sein? Viel Spass!

 

 

18. Dezember 2012#

FILM – »Dr. Strangelove«

Mitten im »Kalten Krieg«, der die Menschen in höchst paranoider Form in Angst und Schrecken versetzte, schafft es Stanley Kubrick mit »Dr. Strangelove  or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb« (1964), den Kern des Konflikts als Satire auf den Punkt zu bringen und dabei das Kinopublikum blendend zu unterhalten. Gerade in den Wintermonaten und vor allem jetzt, knapp vor dem Weltuntergang, das Richtige für einen gemütlichen Filmabend – Viel Spass!!!

PS:

Dass es im Film um viel mehr als nur die Atombombe geht, erklärt dieser Essay von Chris Sheridan, der detailliert über Hintergründe und versteckte Andeutungen Auskunft gibt.

Hier äussert sich zudem Regisseur Steven Spielberg zu Stanley Kubricks Einfluss auf sein eigenes Schaffen…

10. November 2012#

BORDER STORIES – 100’000 Viewers!

»Border Stories« hat auf Youtube die Marke von 100’000 Besucher überschritten! Die Thematik meines Kurzfilms ist auch im laufenden Wahljahr von grösster Aktualität…

10. Dezember 2011#

MAKING OF – Tricky Mirror Shot of »Contact«

Originalszene und »Making Of« zur faszinierenden Spiegel-Szene im Film »Contact«.

6. September 2011#

OPENING TITLES – OFFF Barcelona 2011

Year Zero - OFFF Barcelona 2011 Main Titles from PostPanic on Vimeo.

Mischa Rozema und der britische Graphic-Designer Si Scott von PostPanic haben die »Opening Titles« für das diesjährige »OFFF Barcelona-Festival« gestaltet – Mind Blowing!!!

18. September 2010#

BORDER STORIES – Special Mention

»Border Stories« erhält eine »Special Mention« am »Punta del Este Doc & Fiction Film Festival 2010« in Uruguay.